Nachlese
Hier können Sie nachlesen, was in den vergangenen Jahren passiert ist.
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Über volle Häuser bis tief in die Nacht konnten sich die Bibliotheken in ganz Nordrhein-Westfalen am Freitagabend freuen. Zu den rund 1000 Events unter dem Motto „Bibliotheken bauen Brücken“ kamen gut 60.000 Besucher in öffentliche, wissenschaftliche und kirchliche Bibliotheken. Ob Gruselgeschichten bei Taschenlampenlicht, Manga-Workshops für Jugendliche oder Lesungen angesagter Autoren: Vielerorts waren die Veranstaltungen der „Nacht“, die vom Verband der Bibliotheken (vbnw) initiiert wird, ausverkauft. So zu Beispiel in Emsdetten, wo Sarah Kuttner las und die Lokalzeit des WDR Fernsehens berichtete.
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Mordsmäßiger Andrang herrschte am Freitag, 26. Oktober, in fast allen der mehr als 200 Bibliotheken, die sich in ganz Nordhein-Westfalen an der "Nacht der Bibliotheken" beteiligten. Insgesamt lockte das abwechslungsreiche Programm mit seinen vielen hochkarätig besetzten Lesungen, Tatort-Inszenierungen und Krimi-Rallyes noch einmal deutlich mehr Besucher in die Öffentlichen, Wissenschaftlichen und Kirchlichen Bibliotheken, als es vor zwei Jahren die erste "Nacht der Bibliotheken" getan hatte.
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Gut 50.000 Besucher beteiligten sich an mehr als 500 Veranstaltungen im ganzen Land, darunter Lesungen, Halloween-Partys, Taschenlampen-Führungen, Schwarzlicht- und Schattentheater. Das Konzept, nicht ein Großevent, sondern die "Kultur vor der Haustür" anzubieten, ging damit voll und ganz auf.
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